Die Waldorfpädagogik zeichnet sich als eine Alternative aus, die den Lernprozess durch ihren ausgeprägt langsameren Zugang erleichtert, der sich am natürlichen Entwicklungsrhythmus des Kindes orientiert. Die Entwicklung der Lese- und Schreibfähigkeit basiert auf der angeborenen Neugier der Schüler und Schülerinnen und fördert ein wachsendes Interesse am Lesen und Schreiben.
Ziel dieses Artikels war es, alternative Waldorfprinzipien zu identifizieren, die Lehrende im traditionellen Unterricht erfolgreich in den Lese- und Schreibprozess beim Schriftspracherwerb von Schulkindern integrieren können, um den Unterrichts- und Erziehungsprozess zu optimieren.
Schlüsselwörter: Generative Prinzipien, Lehrplan, Alphabetisierung, Steiner Waldorf Pädagogik, alternative Pädagogik, Schriftspracherwerb