Der erste dieser beiden Artikel bot eine kurze Einführung in die Forschung zu Rhythmen in der Pädagogik und stellte ausführlicher dar, wie Henri Lefebvre und Alfred North Whitehead pädagogisch relevante Rhythmen entwickelt haben. Ziel war es, ihre Gedanken so darzustellen, dass sie als nützlich für den heutigen Unterricht angesehen werden können.
In diesem zweiten Artikel werden Rudolf Steiners Ideen und Empfehlungen zu Rhythmen im Lehren und Lernen vorgestellt. Der Artikel schliesst mit einer Erörterung der Bedeutung des Beitrags dieser Autoren zum Verständnis und zur Umsetzung von Rhythmen in der Pädagogik.
Schlüsselwörter: Rhythmen in der Pädagogik, Kunst, Lefebvre, Whitehead, Steiner