Wer erziehen will, muss selber erzogen sein. Wer auf die Jugend wirken will, muss selber jung bleiben und unablässig an sich selber arbeiten.

 

Simon Gfeller, Schweizer Pädagoge und Mundartschriftsteller (1868 - 1943)

Grundlagen

Januar 2001

Konsequenzen für den Unterricht

Die grundsätzliche Konsequenz, die sich aus der anthroposophischen Sicht der menschlichen Entwicklung ergibt, besteht darin, dass man der Ausbildung aller Bereiche die altersgemässe Pflege angedeihen lässt. Das drückt sich schon im breiten Fächerkanon aus. [mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Erziehung vor dem Zahnwechsel

In den ersten Lebensjahren lernt das Kind erst durch Eigenbewegung und Sinnestätigkeit seinen Leib auszugestalten und zu ergreifen. Sein aus der vorgeburtlichen Welt mitgebrachter Lernwille äussert sich als unbändiger Tätigkeits- und Bewegungsdrang. Jeder Sinneseindruck wirkt auf die Motorik. [mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Das Schulkind in den unteren Klassen

Hier lautet die Frage: Wie kann ich das Schulkind so anregen, dass es den vorher charakterisierten eigenen seelischen Erlebnisbereich ausbildet? Wie kann ich den Lernprozess so veranlagen, dass er vom Herzen ergriffen werden kann? [mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Der jugendliche Mensch

Wie kann der jugendliche Mensch nach der Pubertät seine persönliche Identität finden? Anregungen dazu bieten selbstständig durchzuführende Arbeitsprojekte, Landwirtschafts-, Sozial- und Betriebspraktika zum Erfassen von grösseren Zusammenhängen und als Erfahrungen im sozialen Miteinander. [mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Erziehung durch Kunst

Die Kunst hat an den Waldorfschulen als Erziehungsmittel einen besonderen Stellenwert. Die künstlerische Betätigung fordert Phantasie und Kreativität heraus und entwickelt das Empfinden für Qualitäten. [mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Erziehung als Kunst

Rudolf Steiner wird nicht müde, den Erziehungsprozess selbst als einen künstlerischen Prozess zu verstehen und damit den Lehrer als einen Künstler zu begreifen. Wie eine Stunde zu gestalten ist unter den verschiedenen Gegebenheiten (Stoff, Lebensalter, Klassenzusammensetzung, Zeit, Ort, Situation usw.), ist ein künstlerisches Problem, das...[mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Die Erzieherpersönlichkeit

Immer geht es im Erziehungsprozess um fruchtbare Begegnungen. Die Qualität der Erzieherperson hängt also in erster Linie davon ab, wie fähig sie ist, Begegnungen und damit Beziehungen aktuell herbeizuführen und zu gestalten. [mehr]

Kategorie: Grundlagen
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