Wer erziehen will, muss selber erzogen sein. Wer auf die Jugend wirken will, muss selber jung bleiben und unablässig an sich selber arbeiten.

 

Simon Gfeller, Schweizer Pädagoge und Mundartschriftsteller (1868 - 1943)

Grundlagen

August 2014

Die spirituelle Dimension der Waldorfpädagogik

Schriftliche Fassung eines Vortrages der auf der Mitgliederversammlung des Bundes der Freien Waldorfschulen am 16. November 2012 in Stuttgart gehalten worden ist.[mehr]

Kategorie: Grundlagen
Juli 2014

Grundlagen des Waldorf Ansatzes für den Sexualkundeunterricht – Zehn Pfeiler

Dieser Artikel stammt aus einer neuen Sammlung von Essays, welche 2014 unter dem Titel „Trailing Clouds of Glory: Essays on Human Sexuality and the Education of Youth in Waldorf Schools“ von Douglas Gerwin, Waldorf Publications, herausgegeben wird. Die zweibändige Sammlung enthält Essays über generelle und spezifische Aspekte der menschlichen...[mehr]

Kategorie: Grundlagen, Methodik und Didaktik, Unterricht
Januar 2001

Das Menschenbild der anthroposophischen Geisteswissenschaft

Die Waldorf-Pädagogik ist eine Frucht der anthroposophischen Geisteswissenschaft, wie sie Rudolf Steiner (1861-1925) in vielen Büchern und Vorträgen dargestellt hat. In diesem Artikel werden einige der grundlegendsten Elemente der Waldorf Pädagogik kurz erläutert.[mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Wie entwickelt sich das Menschenwesen von der Geburt bis zur Mündigkeit?

Die Bewegung, das Sprechen und das Denken sind im kleinen Kind noch ganz eng miteinander verbunden. Wenn das Kind aber älter wird, wird es mehr und mehr fähig, diese drei Funktionen unabhängig voneinander zu benutzen. Im folgenden Text wird dieser Prozess detailliert erklärt.[mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Konsequenzen für den Unterricht

Die grundsätzliche Konsequenz, die sich aus der anthroposophischen Sicht der menschlichen Entwicklung ergibt, besteht darin, dass man der Ausbildung aller Bereiche die altersgemässe Pflege angedeihen lässt. Das drückt sich schon im breiten Fächerkanon aus. [mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Erziehung vor dem Zahnwechsel

In den ersten Lebensjahren lernt das Kind erst durch Eigenbewegung und Sinnestätigkeit seinen Leib auszugestalten und zu ergreifen. Sein aus der vorgeburtlichen Welt mitgebrachter Lernwille äussert sich als unbändiger Tätigkeits- und Bewegungsdrang. Jeder Sinneseindruck wirkt auf die Motorik. [mehr]

Kategorie: Grundlagen
Januar 2001

Das Schulkind in den unteren Klassen

Hier lautet die Frage: Wie kann ich das Schulkind so anregen, dass es den vorher charakterisierten eigenen seelischen Erlebnisbereich ausbildet? Wie kann ich den Lernprozess so veranlagen, dass er vom Herzen ergriffen werden kann? [mehr]

Kategorie: Grundlagen
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