Wer erziehen will, muss selber erzogen sein. Wer auf die Jugend wirken will, muss selber jung bleiben und unablässig an sich selber arbeiten.

 

Simon Gfeller, Schweizer Pädagoge und Mundartschriftsteller (1868 - 1943)

Grundlagen
Sexualität, Lehrplan, Pubertät, Metamorphose, Empfängnis, Trailing Clouds of Glory
Von: Douglas Gerwin, August 2016,

Das ganze Menschsein - Teil III


Dies ist der dritte und letzte Teil der Einleitung zu einer neuen Essaysammlung über die menschliche Sexualität in welcher Douglas Gerwin über grundlegenden Fragen eines Sexualkundelehrplans für Steiner Waldorf Schulen nachdenkt. Er schlägt vor, das Thema auf drei verschiedenen Ebenen zu betrachten: physisch, seelisch und geistig. Wir veröffentlichen die Einleitung hier mit freundlicher Genehmigung des Autors in drei Teilen. Die Essaysammlung wurde 2014 unter dem Titel Trailing Clouds of Glory: Essays on Human Sexuality and the Education of Youth in Waldorf Schools, von Waldorf Publications, Research Institute for Waldorf Education, Chatham, NY publiziert.

Der geistige Aspekt

 

In den 60er Jahren gehörte es für Pädagogen zu guten Ton, von einer „wertfreien Erziehung“ zu sprechen. Vielleicht weil sie sich wünschten, dass Kinder und Jugendliche nicht die Werte und Gewohnheiten der älteren Generation übernehmen. Heute sind wir aber überzeugt, dass Erziehung von Natur aus, direkt und indirekt, mit Werten beladen ist und nicht einfach von ihnen befreit werden kann; so wie auch die Luft nicht einfach von Sauerstoff gereinigt werden kann. Erziehung ohne Werte ist keine Erziehung.

 

Der Grund dafür ist einfach. Wir erziehen Schülerinnen und Schüler und keine Subjekte, Lernende sind Wesen und Wesen verkörpern geistige Werte. Deshalb ist es ein Verbrechen, sie zu töten, zu verletzen, zu bedrohen oder sie zu diskriminieren. In dem Maße, in dem wir wahrhaftig erziehen, arbeiten wir mit echten geistigen Werten.

 

In Bezug auf den Sexualkundeunterricht an Waldorfschulen müssen wir uns im klaren sein, mit welchen Werten – nicht zu verwechseln mit ethischen Normen oder Verhaltenscodes – wir uns beschäftigen, wenn es um unser Verständnis des menschlichen Wesens geht.

Hier stossen wir auf einen dritten Leitfaden für ein Sexualkundeprogramm, nun aus der Perspektive des spirituellen Menschen, des unsterblichen Wesens.

 

Und so stellen wir ein letztes Mal unsere zwei Fragen, nun aus dem Blickwinkel des Geistes, des Selbst oder des ewigen „Ichs“:

 

a) Was ist das Ziel oder das gewünschte Ergebnis des Sexualkundeunterrichts?

b) Mit welcher Methode oder welchem Ansatz soll dieses Ziel erreicht werden?

 

a) Wie bei den vorherigen Antworten auf die Frage bleibt das Ziel des Sexualkundeprogramms die Gesundheit. Aber was bedeutet Gesundheit aus einem geistigen Blickwinkel?

 

Ursprünglich haben die Begriffe “Gesundheit” (health) und “Ganzheit” (wholeness) den gleichen Ursprung (im Alt-Englischen “hal”), welcher uns auf eine tiefere Bedeutung von Gesundheit aufmerksam macht, anstatt einfach auf die Abwesenheit von Krankheit oder das Gefühl von Wohlbefinden hinzuweisen. Was bedeutet es denn „ganz“ zu sein? Mit Blick auf die Sexualität heisst es, dass man sich selbst als ganzen Menschen mit einem Körper, einer Seele und einem Geist bezogen auf alle menschlichen Eigenschaften, sowohl die männlichen als auch die weiblichen, wahrnimmt. In diesem Sinne überwinden wir die Einseitigkeit von Sex, was eigentlich „sich trennen“ oder „teilen“ bedeutet (vom Lateinischen secare, „schneiden“ oder „spalten“).

 

Dies ist genau das Urbild des Menschen welches Rudolf Steiner beschreibt, wenn er über die menschliche Entwicklung spricht, vor allem wenn man sowohl die körperlichen, wie auch die metaphysischen Aspekte einbezieht. Wie schon erwähnt sind wir sogar in unseren frühesten körperlichen Anfängen weiblich und männlich, und sobald sich ein Geschlecht im physischen Körper ausprägt, entwickelt sich das andere Geschlecht in dem was er Lebens- oder Ätherleib nennt. Aus dem Blickwinkel der sexuellen Natur sind wir – und bleiben wir – insofern „ganze“ Menschen, wenn wir uns als Wesen mit einem physischen wie ätherischen Leib betrachten. Nur wenn wir die Aufmerksamkeit auf nur einen Leib richten, ohne Blick für den anderen, dann erhalten wir ein einseitiges männliches oder weibliches Bild. Wenn wir tatsächlich über den physischen und ätherischen Leib hinausgehen und von der menschlichen Seele (oder dem Astralleib) und dem Selbst (oder dem ewigen „Ich“) sprechen, gemäß Steiner, haben wir es mit menschlichen Aspekten zu tun, die gänzlich über das Geschlecht hinausgehen, obwohl sie vom phyischen Körper und Ätherleib geschlechtsspezifisch eingenommen sind und daher von ihnen beeinflusst werden.

 

Anders ausgedrückt ist das Ziel eines Sexualkundeprogramms aus geistiger Perspektive dahin zu kommen, den Menschen als Ganzen zu begreifen. Das geht viel weiter als nur die beiden verwobenen Geschlechter einzubeziehen. Es geht um die große Frage des Mikrokosmos Mensch im ganzen Makrokosmos. Die Verbindung zwischen diesem ganzheitlichen Bild und unserem Gesundheitszustand wurden durch den israelischen Arzt Aaron Antonowsky dokumentiert, der Holocaust Überlebende studierte und bedeutende Unterscheide zwischen seinen Patienten feststellte, obwohl sie ähnlich schreckliche Erlebnisse vor ihrer Flucht in den Mittleren Osten durchlebten. Kurz gefasst litten diejenigen Patienten, die nicht fähig waren, die Gräueltaten in Nazi Deutschland in eine Art zusammenhängendes Weltbild zu integrieren, eher an unheilbaren physischen und psychischen Beschwerden als diejenigen, die einen Weg finden konnten, in ihrer Weltanschauung alle sie betreffenden Ereignisse zu akzeptieren. Antonowsky hob die „Kohärenz“ als den entscheidenden Unterschied zwischen diesen beiden Patientengruppen hervor: die letztere Gruppe konnte eine kohärente Weltsicht formulieren, in die jede einzelne Erfahrung – egal wie düster oder tragisch – in eine Art Ganzheitlichkeit eingebettet wurde. Wohingegen die erste Patientengruppe dieses Mass an Lebenskohärenz nicht erreichen konnte. Zusammengefasst lässt sich sagen, solange wir unserem Leben einen ganzheitlichen Sinn geben, bzw. Kohärenz erleben, solange genießen wir umfassende Gesundheit. Körperliche Gesundheit erfordert Ganzheit im Geistigen.

 

Um zu einer solchen Haltung zu gelangen, müssen wir im Geistigen einen mutigen Schritt machen und erkennen, dass wir Handelnde, Schaffende – nicht Opfer – unserer Umstände und somit völlig frei in unseren Handlungen sind.

 

b) Auf der Suche nach einer Methode mit welcher dieser ganzheitliche Sinn gepflegt werden kann, kommen wir zu dem vielleicht feinsten aber erfolgreichsten Heilmittel, welches die Waldorfpädagogik zu bieten hat. Es hat damit zu tun, die Fähigkeit zu entwickeln, die Bedeutung des Kosmos und den eigenen Platz in der Welt zu erkennen. Es beinhaltet eine Art geistiges Sehen oder Intuition. Es beginnt mit der Kultivierung des phänomenologischen Ansatzes in den Naturwissenschaften und des symptomatischen Ansatzes in den Geisteswissenschaften: diesen zwei Ansätzen ist gemeinsam, dass sie im Einzelnen das Ganze sehen, dass sie – wie es der Dichter sagt - „ die Welt in einem Sandkorn...“ wahrnehmen.

 

Diese Art von Wissenszugang hat viele Namen: lebendiges oder ätherisches Denken, ökologisches oder morphologisches Denken, sinnbildliches oder metaphorisches Denken. In jedem Fall wird versucht, die kognitiven Kräfte über festgelegte räumliche Konstrukte hinaus zu dehnen, hin zu einem fließenderen Kontext. Im Grunde ist es eine Form des metaphorischen Denkens, in dem unsere Gedanken mit dem wachsen, was wir sehen, anstatt etwas festzuhalten oder festzulegen. Genau das war die Absicht von Johann Wolfgang von Goethe, der in seinen naturwissenschaftlichen Studien eine langfristigere Bedeutung sah als in seinen grössten literarischen Werken, weil er in seinen Naturstudien (vor allem über die Pflanzen) nicht nur neue Tatsachen entdeckt, sondern einen neuen Weg sie wahrzunehmen geübt hatte. Als er gefragt wurde, was seine wertvollste und kreativste Arbeit sei, legte er die dicken Bände voller Gedichte und Theaterstücke beiseite – auch sein 12.000 Zeilen langes Magnus Opus Faust - und verwies stattdessen auf ein knappes Volumen mit dem reizlosen Titel „Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären“.

Die sinnbildliche Art und Weise, Phänomene wahrzunehmen und Gedanken zu begreifen: das ist die Methode durch die wir den Menschen als ein ganzheitliches Wesen erfahren können.

 

Zusammenfassung

 

Mit Blick auf den dreigliedrigen Ansatz für ein Sexualkundeprogramm wird deutlich, dass die erste Ebene mit der Gesundheit des physischen Körpers zu tun hat und in erster Linie auf den Willen und die Handlung fokussiert. Es überrascht nicht, dass wir auf dieser Ebene an den menschlichen Willen im Sinne eines Aufrufs appellieren: was ist zu tun. Das baut körperliche Stärke auf. Ziel dieser Ebene ist es, auf sich selbst aufzupassen.

 

Auf der zweiten Ebene, die mit dem seelischen Wohlergehen zu tun hat, wechselt der Blick von der Handlung zu den Gefühlen – letztendlich zum tieferen Sinn von Saelde. Hier richtet sich der Aufruf mehr auf das menschliche Herz und die künstlerischen Erfahrungen, die dazu anregen: wie man fühlt. Das baut psychologische Stärke und Mut auf. Hierbei ist das Ziel, sich um sich selbst in Beziehung zu dem eigenen sozialen Umfeld zu sorgen.

 

Schließlich hat die dritte Ebene mit der Ganzheit des Geistigen zu tun. Die Aufmerksamkeit wechselt von den Gefühlen - so erhaben und erfüllt sie auch sein mögen - zur Wahrnehmungswelt. Hier liegt das Ziel mehr auf der Ausrichtung des ökologischen Bewusstsein: wie man in ganzen Bildern denkt. Das baut eine starke geistige Einsicht oder Weisheit auf. Das Ziel auf dieser Ebene ist das sich kümmern um das Andere.

 

Wir können die Ebenen wie folgt zusammenfassen:

 

Auf körperlicher Ebene ist das Ziel eines Sexualkundeprogramms folgendes:

Information und praktische Hinweise zum Aufbau guter Gewohnheiten, zum Selbstschutz und zur Prävention im Hinblick auf die körperliche Gesundheit. Dadurch wird Willensstärke aufgebaut.

Gewünschtes Ziel: sich um sich selbst sorgen

Erfolgszeichen: stabiles, prädiktives Heranwachsen

 

Auf psychologischer Ebene ist das Ziel eines Sexualkundeprogramms folgendes:

Durch künstlerische Praxis das Gefühlsleben stärken und damit einen Sinn für Wohlergehen und Saelde schaffen. Dies ruft emotionalen Mut hervor.

Gewünschtes Ziel: sich um seine sozialen Beziehungen kümmern.

Erfolgszeichen: unerwartete Entwicklungssprünge in Richtung Verwandlung und begriffliche Tätigkeit.

 

Auf geistiger Ebene ist das Ziel eines Sexualkundeprogramms folgendes:

Durch Lebenspraxis und morphologisches Denken einen Sinn für das Ganze entwickeln. Das schafft Erkenntnisweisheit.

Gewünschtes Ziel: sich um den anderen kümmern.

Erfolgszeichen: unvorhersehbare Reife, reich an konzeptueller und bildlicher Tätigkeit.

 

Für die Planung eines Sexualkundeprogramms ist es natürlich wichtig, diese drei Ebenen einzubeziehen und sie zugleich voneinander zu trennen. Für den Lehrer ergeben sich daraus drei Grundfragen:

  • Was brauchen meine Schüler, um sich gesunde Willensgewohnheiten anzueignen?

  • Was brauchen sie, um ihre Gefühle künstlerisch ausdrücken zu können?

  • Was brauchen sie, um in sich Wege für eine höhere Wahrnehmung zu finden?

Zwei Schlussfragen

 

Zum Thema Sexualität haben kleine Kinder meist zwei Grundfragen an die Erwachsenen:

  • Wo komme ich her?

  • Wie kam ich dahin?

Als Lehrpersonen und Eltern müssen wir wissen, auf welcher Ebene – physisch, psychologisch oder geistig – unsere Kinder diese Fragen stellen. Als Erwachsene hören wir sie leicht auf der materiellen oder körperlichen Ebene, aber je jünger das Kind, desto wahrscheinlicher wird es diese Fragen auf einer geistigen oder metaphysischen Ebene stellen.

 

Die erste Frage – Wo komme ich her? - kann als Frage gehört werden, die unsere geistige Empfängnis betrifft, genauer gesagt unsere weit entfernten geistigen Ursprünge.

Die zweite Frage – Wie kam ich dahin? - wird vielleicht die geistige Verwandlung betreffen: die lange vorgeburtliche Reise der metaphysischen Veränderung. Frustriert meinte ein Jugendlicher, als die Eltern auf die zweite Frage mit einer gynäkologischen Einführung antworteten: „Ich will nicht wissen, wie ich da raus kam, ich will wissen wie ich da rein kam!“ Das ist ganz klar eine Frage nach der metaphysischen Ontogenese, nicht der physischen Anatomie!

 

Wenn Kinder heranwachsen werden ihre Fragen spezieller und unsere Antworten müssen genauer werden. Aber es gibt keinen Grund zur Eile. Schließlich sollten wir uns bewusst sein, dass diese Mysterien vor langer Zeit in strenger Geheimhaltung bewahrt und nur durch Bilder oder Fabeln enthüllt wurden. Bis ins letzte Jahrhundert wurden die Geheimnisse der Embryologie nicht offen diskutiert, sie waren sogar kaum bekannt.

 

Durch die Wunder der modernen Technologie sind wir fähig, uns in Welten zu begeben, die zuvor nur wenigen weisen Menschen vorbehalten war. Bis zu dem Grad wie wir uns diesem Bereich mit einem klaren Verstand und einem offenen Herzen annähern, können wir durch moderne Forschungsmethoden eine empirische Bestätigung dieser zeitlosen Weisheit wahrnehmen, die zuvor in Legenden und Metaphern verborgen war. Wenn wir zum Beispiel unter einem Elektronenmikroskop die wirbelnde Interaktion zwischen männlichen und weiblichen Geschlechtszellen in den Stunden vor der Befruchtung beobachten – in der Fachsprache als preconceptual attraction complex oder PCAC bekannt, und in der mythologischen Sprache der Tanz der Engel genannt – ist es nicht länger vertretbar, von einem „Eindringen“ des Spermas in die Eizelle zu sprechen. Eher sehen wir in einer Art Vergrösserung, was die antike Weisheit in Bildern bereits darstellte: nämlich, dass die Empfängnis kein zufälliger Sieg eines männlichen Samens über einige unglückselige weibliche Eizellen ist, sondern es ist ein Gespräch, eine Zusammenarbeit, eine Entschlossenheit von zwei polaren sich gegenüberstehenden Wesen, die einen einzigen neuen Lebenskörper, den wir Zygote nennen, erschaffen – oder eben nicht. (i) Hier werden körperliche Ereignisse auf die Ebene einer metaphysischen Parabel gehoben; die ewige Wahrheit, die ideale Wirklichkeit tritt durch diesen Übergangsprozess zutage, die körperliche Wirklichkeit eines materiellen Organismus.

 

Indem wir unsere Schüler behutsam, schrittweise dazu bringen – mit Zuversicht und ohne Rechtfertigung – diese materiellen Ereignisse und transzendenten Wahrheiten zu schätzen und zu verstehen, so bieten wir ihnen eine Bildung, die sowohl dem Bedürfnis nach Wissen als auch dem Verlangen, sich als vollkommene und gesunde Menschen zu verstehen, nachkommt. In Versworten sprach Rudolf Steiner zu seinen jungen Medizinstudenten:

 

“...Und Erziehen ward angesehen / Gleich dem Heilprozess / Der dem Kinde mit dem Reifen / Die Gesundheit zugleich erbrachte / Fuer des Lebens vollendetes Menschensein.” (ii)

 

Man sollte erwarten, dass die Sexualerziehung auf die jungen Menschen in dem Maße gesundend wirkt, indem sie in ihnen einen Sinn für die menschliche Vollkommenheit weckt.

 

Douglas Gerwin, Ph.D., unterrichtet seit 35 Jahren Geschichte, Literatur, Deutsch, Musik und Biowissenschaften an Waldorf Oberstufen und Gymnasien. Als Direktor des „Centre for Anthroposophy“ in Wilton, USA ist er in der Erwachsenenbildung tätig und unterrichtet weiterhin auch Jugendliche. Er ist Mentor von verschiedenen Waldorfschulen im Norden der USA und ist selbst ein ehemaliger Waldorfschüler. Douglas ist der Gründer des „Waldorf High School Teacher Education Program“ am Zentrum in Wilton und geschäftsführender Direktor des „Research Institute for Waldorf Education“. Neben mehreren Artikeln über Bildung und Anthroposophie, hat Douglas sechs Bücher über Waldorfunterricht geschrieben. Er lebt mit seiner Frau Connie, einer Mathematiklehrerin an der Waldorf-Oberstufe, in Amherst, Massachusetts.

 

Aus dem Englischen von Katharina Stemann

 

Quellen

i Eine faszinierende Beschreibung dieses Themas findet sich in Jaap van der Wal’s Aufsatz: “Human Conception: How to Overcome Reproduction”, in der Essaysammlung aus der dieser Artikel stammt.

ii Rudolf Steiner, “Circular Letter for the Young Doctors”, 11. März 1924



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