Das Größte, was man vorbereiten kann in dem Kinde, das ist, daß es im rechten Momente des Lebens durch das Verstehen seiner selbst zu dem Erleben der Freiheit kommt.

 

Rudolf Steiner (1861-1925)

Unterricht > Bewegung
Förderunterricht, Lernschwierigkeiten, kindliche Entwicklung, Sinne, Körpergeographie, Bewegung
Von: Joep Eikenboom, Dezember 2014,

Audrey McAllens “Extrastunde”


Die Grundlagen und Quellen der Extrastunde: Anthroposophie und Waldorfpädagogik / Die archetypischen Stufen der kindlichen Entwicklung / Der Zusammenhang zwischen Extrastunde, dem allgemeinen pädagogischen Ansatz und den medizinischen Therapien / Die Qualitäten der Übungen der Extrastunde / Förderunterricht / Übungen der Extrastunde Übungen mit der ganzen Klasse

Grundlagen und Quellen

 

Schon Jahre bevor die erste Waldorfschule gegründet wurde, sprach Rudolf Steiner über seine Ansichten und Erkenntnisse zur Pädagogik. Das Kind entwickelt sich in den ersten Lebensjahren besonders auf der leiblichen Ebene, es lernt mit allen Sinnen durch Bewegung und Spiel. Bei der Geburt sind die Nervenzellen vollständig entwickelt, aber zwischen den einzelnen Zellen bestehen nur wenige Verbindungen. Während das Kind in den ersten Jahren Bewegungen übt und damit seinen ganzen Sinnes- und Bewegungsapparat entwickelt, reifen das Gehirn und das gesamte Nervensystem.

 

Der Tastsinn gibt dem Kind ein inneres Bild des Raumes, den es ausfüllt. Der Lebenssinn lehrt das Kind, sich dem allgemeinen Lebensrhythmus anzupassen und vermittelt ihm eine Wahrnehmung der generellen, organischen oder konstitutionellen Verfassung seines eigenen Körpers. Zentral für die Bewegungskoordination sind der Gleichgewichtssinn und der Eigenbewegungssinn.

 

Mit der Entwicklung dieser vier unteren Sinne wird die Grundlage für das Lernen gelegt. Sie besteht aus der Fähigkeit der räumlichen Orientierung und dem eigenen Körperbewusstsein – der Körpergeographie.

 

Die moderne Wissenschaft belegt die Relevanz der sensomotorischen Entwicklung. Die Sinne für Gleichgewicht und Bewegung spielen eine wichtige Rolle im Verarbeiten von visuellen und auditiven Sinneseindrücken – essentiell für das Lernen – und in der Fähigkeit zu fokussieren und sich zu konzentrieren.

 

Als Audrey McAllen in den 1940er Jahren eine Ausbildung zur Waldorflehrerin machte, war Steiners „Allgemeine Menschenkunde“ noch nicht ins Englische übersetzt worden, aber McAllens Lehrerin, Elly Wilke, hielt damals Vorträge über Psychologie und die menschliche Entwicklung. Darin nahm sie Bezug auf anthroposophische Erkenntnisse über den menschlichen Körper, die Seele und den Geist. Miss Wilkes Vorträge basierten auf Rudolf Steiners Vorträgen, die er zwischen Oktober 1909 und 1911 in Berlin gehalten hatte. Diese Vorträge wurden später unter dem Titel Anthroposophie – Psychosophie – Pneumatosophie publiziert (GA 115). Im ersten Teil dieser Publikation (vier Vorträge aus dem Jahr 1909), erläutert Steiner seine Sinneslehre und die übersinnlichen Kräfteströmungen, die beim Aufbau des menschlichen Körpers tätig sind. Später, als Audrey McAllen gebeten wurde, mit Kindern mit Lernschwierigkeiten zu arbeiten, wurden diese Vorträge für sie zur inspirierenden Quelle, aus welcher sie die Extrastunde entwickelte.

 

Die archetypischen Schritte in der kindlichen Entwicklung

 

Die Übungen, welche in Audrey McAllens Buch „Die Extrastunde“ beschrieben werden, sowie weitere Übungen, die aus demselben Konzept entwickelt wurden, helfen der sich inkarnierenden Individualität des Kindes, sich mit der universellen Architektur des menschlichen Körpers und der Erde zu verbinden. Audrey McAllen erklärt, „das Konzept der Extrastunde ist nicht auf die kindliche Seele fokussiert, sondern es arbeitet mit den spirituellen Gesetzen, die der Architektur des menschlichen physischen Körpers und der Erde zugrunde liegen. Die Übungen integrieren die Bewegungen des Kindes in die universellen Bewegungsmuster der Erde.“

 

Somit bezieht sich die Extrastunde direkt auf Entwicklungsaspekte des Menschen und der Erde während früherer Entwicklungsstadien. Diese spiegeln sich, laut Steiner, in den ersten sieben Jahren der kindlichen Entwicklung.

 

Allgemeine Pädagogik und medizinische Therapien

 

Spezifische pädagogische Probleme von Kindern, beispielsweise ein ausgeprägtes Temperament, konstitutionelle Fragen, psychologische Herausforderungen oder moralische Fragen, haben mit dem „Ich“ zu tun. Das „Ich“ wird während des Lebens auf der Erde in den Astralleib hineingezogen und damit auch in die persönlichen Herausforderungen, mit welchen die individuelle Seele in der momentanen Inkarnation konfrontiert ist.

 

Die Extrastunde besteht aus pädagogischen Übungen in den Bereichen Bewegung, Malen und Formenzeichnen. Diese Übungen schaffen an den Voraussetzungen für das Erlernen von Schreiben, Lesen und Mathematik. Die weiteren zentralen Elemente der Extrastunde sind Steiners Angaben zur Entwicklung des menschlichen Sinnesorganismus und die umfassenden Spiegelungsvorgänge in den verschiedenen übersinnlichen Wesensgliedern, welche grundlegend sind bei der Verarbeitung der Sinneseindrücke in Verbindung mit der Frage, was dabei in den Wesensgliedern des Menschen passiert.

 

Die Übungen basieren auf den archetypischen menschlichen Bewegungen, auf Gesten, welche in alltäglichen Verrichtungen, im Kunsthandwerk, in der Handarbeit, im Volkstanz usw. zu finden sind. Diese Bewegungen korrespondieren mit den Bewegungen der Erde im Verhältnis zu Sonne und Mond, den Planeten unseres Sonnensystems, den Meeres- und Flussströmungen sowie den Luftströmen und Wettersystemen auf unserem Planeten. Indem wir dem Kind diese archetypischen Bewegungsmuster anbieten, helfen wir ihm, seinen Körper darauf vorzubereiten, ein gesundes Gefäss für seine Individualität zu werden.

 

Weil die Extrastunde auf den Grundsätzen der Waldorfpädagogik aufgebaut ist, sind die Atmung und der Rhythmus von Schlafen und Wachen weitere zentrale Elemente.

 

Die Qualitäten der Übungen der Extrastunde

 

1. Die Übungen der Extrastunde haben einen archetypischen Charakter. Darum können sie mit allen Kindern angewendet werden, nicht nur von einer bestimmten Lehrkraft mit einem bestimmten Kind. Sie beziehen sich auch nicht auf ein bestimmtes Temperament.

 

2. Die Übungen wurden entsprechend den archetypischen Gesetze der neurologischen und bewegungsmässigen Entwicklung der ersten sieben Jahre des Kindes entwickelt. Sie können auch tatsächliche Schritte innerhalb dieser Entwicklung sein. Durch die neurologische und bewegungsmässige Entwicklung bildet das Kind Fähigkeiten aus, welche gebraucht werden, um beispielsweise das Schreiben, Lesen oder Seilspringen zu lernen.

 

3. In den vier Vorträgen „Anthroposophie“ im Jahre 1909 erklärt Steiner, wie die Bewegungsmuster des Menschen und der Erde miteinander verbunden sind. Die Bewegungen in den Übungen der Extrastunde beziehen sich auf diesen Zusammenhang.

 

4. Audrey McAllen prägte die Begriffe „stretching and lifting movements“. Unter „stretching“ fasst sie alle Bewegungen, die sich mit der Schwerkraft verbinden; unter „lifting“ alle, die sich aus der Schwerkraft aufrichten bzw. lösen. In den Übungen finden wir einen rhythmischen Wechsel zwischen „stretching“ und „lifting“ Bewegungen; zwischen Spannung und Entspannung. Sie helfen, insbesondere den Gleichgewichts- und Eigenbewegungssinn in die Gesamtbewegung zu intergrieren.

 

5. Mithilfe dieser rhythmischen Elemente und durch das Wiederholen der Übungen während mehrerer Wochen oder sogar Monate, beginnen die Bewegungen den Ätherleib des Kindes zu durchdringen und zu aktivieren. Der Ätherleib, der Träger der Gewohnheiten, wird belebt und das Kind sieht gesünder aus. Diese Übungen sind nicht einfach sportliches Training oder ein blosses Wiederholen von Bewegungsmustern. Das Kind braucht hierbei die aufmunternde Unterstützung durch die Lehrperson, um die Motivation für das rhythmische Wiederholen aufrechtzuerhalten.

 

6. In den oben erwähnten Vorträgen schildert Steiner, dass sich der Astralleib - im Eigenbewegungssinn - in der entgegengesetzten Richtung zu den Bewegungen des physischen Leibes bewegt. Die Bewegungen, welche den Astralleib aktivieren, enthalten die archetypischen Muster der Spirale oder der Lemniskate. Dadurch werden die Übungen dynamisch und rhythmisch. Andere archetypische Elemente, die verwendet werden, sind die gerade Linie sowie Punkt und Umkreis; dies sind die Bilder der Ich-Organisation. Der sechseckige und der fünfeckige Stern sind archetypische Bilder für den sich inkarnierenden Menschen.

 

7. Durch das rhythmische Wiederholen der Übungen verbindet sich der Astralleib auf eine angemessene Art und Weise mit dem physischen Leib und dem Ätherleib. Oft wird das Wachbewusstsein dadurch etwas gedämpft, jedoch wird der schlafende Wille – das Unbewusste – aktiviert. Das Kind wird sich besser in seinen Körper inkarnieren. Manchmal werden erst dann persönliche oder konstitutionelle Schwierigkeiten des Astralleibes sichtbar. (Dies bezieht sich auf den niederen und nicht auf den objektiven Astralleib.)

 

8. Das „Ich“ wird durch die „lifting“ Elemente der Bewegungsmuster angesprochen. Wenn möglich, sollten die Augen den Bewegungen der Gliedmassen folgen und die Füsse sollten parallel bleiben. Ausserdem müssen Pausen in den rhythmischen Bewegungen eingelegt werden. In den Pausen kann der Astralleib zur Ruhe kommen und das Ich kann die Bewegungsmuster in den Ätherleib und den physischen Leib einprägen.

 

9. Bei jeder Übung ist das Mindestalter des Kindes angegeben.

 

Förderstunden

 

Eine Förderlehrkraft, die Einzelunterricht gibt, kann wöchentliche Lektionen (50 bis 60 Minuten) planen, welche Bewegungsübungen für räumliche Orientierung, Körpergeographie, „lifting“ und „stretching“, Rhythmus und Atmung, Sprache, Formenzeichnen und kognitives Arbeiten beinhalten. Am besten wird jede Lektion mit einer kurzen Malübung beendet, um die Kräfte, welche für die Bewegungsübungen benötigt wurden, in den kindlichen Organismus zurückzuführen. Dies wurde von Steiner für das Ende der Eurythmie-und Gymnastikstunden vorgeschlagen.

 

Zentrale Übungen

 

Die Schülerinnen und Schüler sollten die Bewegungsentwicklung vom zweidimensionalen in den dreidimensionalen Raum in verkürzter Form nochmals durchlaufen; das heisst, vom Horizontalen zum aufrechten Stehen und Gehen. Eine Reihe Bodenübungen hilft, die frühkindlichen Bewegungsmuster zu integrieren. Sehr oft sind schlecht integrierte frühkindliche Bewegungsmuster tief im Bewegungssystem des Kindes versteckt und stören die Funktion der Sinne und der Bewegungsorganisation; diese zeigen sich nicht immer gleich zu Beginn der Therapie.

 

Atmen ist das heilende Element in der Pädagogik. Eine einzigartige Übung für das gesunde Atmen ist die Kupferkugelübung der immer die Formenzeichnungsübung für die Gerade Linie und Acht folgen muss. Beide Übungen beziehen sich auf universelle Entwicklungsschritte.

 

Die Formenzeichnungsübung Gerade Linie und Acht spricht die Aktivität in der linken und rechten Körperhälfte an, die bewusste Koordination und das rhythmische Bewegen und Atmen. Die Lemniskate und die gerade Linie sind archetypische Formen, welche sich an die übersinnliche Organisation des Kindes wenden.

 

Eine weitere einzigartige Übung ist das Rechtwinklige Dreieck, welches den gesamten Bewegungsapparat anspricht, inklusive Beine, Arme, Augenmuskulatur und die Bewegungskoordination. Auch verbindet diese Übung die übersinnlichen Kräfte der kindlichen Leibesorganisation mit den geistigen Kräften, welche den kindlichen Leib und den Planeten Erde geformt haben. In dieser Übung werden die Atmungsaktivität sowie das rhythmische Fliessen der Cerebrospinalflüssigkeit stark einbezogen, somit wird der bewusste Wille des Kindes aktiviert.

 

Die Malübungen der Extrastunde haben alle einen archetypischen Charakter, darum scheinen die Anweisungen für Form und Farbe eingeschränkt. Die Entwicklung der Kreativität steht hier nicht im Vordergrund.

 

In der Klasse

 

Klassenlehrkräfte können die Übungen der Extrastunde auch in ihrem Unterricht verwenden, entweder als Übungen für einzelne Kinder oder mit der ganzen Klasse. Letzteres muss gut organisiert sein, denn man möchte ja, dass alle Kinder die Übungen korrekt ausführen. Die Lehrperson sollte in der Lage sein, die Übungen präzise zu zeigen, denn die Nachahmungskräfte der Kinder sind angesprochen. Damit man die Bewegungsentwicklung der Kinder beobachten kann, kann man sie die Übungen in kleinen Gruppen ausführen lassen.

 

Die Wirkung wird wahrscheinlich eine andere sein als im Einzelunterricht, denn mit einer ganzen Klasse dienen die Übungen eher als hygienische Massnahme und wirken weniger pädagogisch-therapeutisch. Trotzdem wird empfohlen, diese spezifischen und fokussierten Übungen auch mit ganzen Klassen und abwechslungsweise in kleinen Gruppen zu machen. Die Unterrichtenden sollten sich bewusst sein, dass die Grundlagen für das Lernen in der körperlichen Entwicklung der ersten sieben Lebensjahre liegen. Übungen aus der Extrastunde werden an Waldorfschulen erfolgreich in längeren oder kürzeren Blöcken unterrichtet. Individuelle seelische Bedürfnisse und konstitutionelle Fragen gehören in das Verantwortungsgebiet der Klassenlehrperson und / oder der Schulärztin oder des Schularztes und sollten von ihnen und / oder mit Heileurythmie oder Kunsttherapie behandelt werden.

 

Die Extrastunde ist die Antwort der Klassenlehrkraft auf Lernschwierigkeiten, ihre Methoden sind direkt aus dem Waldorfunterricht und aus der Anthroposophie entstanden.

 

Die Extrastunde steht inmitten der Pädagogik für das gesunde Kind. Sie ist eine wichtige Hilfe für die Kinderbeobachtung und kann mit Gymnastik, Kunsttherapie, Heileurythmie und medizinischen Massnahmen unterstützt werden. Die verantwortliche Klassenlehrkraft erkennt, welche dieser Unterstützungen für ein einzelnes Kind angemessen sind oder sie wird darin von der Lehrkraft der Extrastunde beraten.

 

Man muss sich bewusst sein, dass die Extrastunde ein pädagogischer Ansatz der Lehrkraft ist. Das Ziel ist, das Kind in seinen Lernprozessen zu unterstützen. Es ist Teil des Konzeptes, das Kind von neuem an die schulischen Tätigkeiten des Schreibens, Lesens und Rechnens heranzuführen.

 

 

Joep Eikenboom unterrichtet seit 1980 als Klassenlehrer an Waldorfschulen. Er lernte Audrey McAllen in den frühen Achtzigerjahren kennen und begann damals, mit ihren Ideen zu arbeiten. Zwischen 1987 und 1990 arbeitete er als Förderlehrer. In engem Kontakt mit Audrey McAllen vertiefte er sich in die anthroposophischen Hintergründe ihrer Arbeit. Er ist zurzeit Klassenlehrer an einer niederländischen Waldorfschule und eines seiner Ziele ist es, die Extrastunde in die Klasse zu bringen.

Joep ist Gastdozent an verschiedenen Ausbildungsstätten für Förderlehrkräfte in den USA, Brasilien, Deutschland, Spanien, Holland und Ungarn.

 

In seinem Buch „Foundations of the Extra Lesson“ untersucht er den spirituellen und pädagogischen Hintergrund der Extrastunde.

 

Aus dem Englischen von Karin Smith

Redigiert von Beate Schram

 

 

Literatur

Eikenboom, J. (2007) Foundations of the Extra Lesson. Rudolf Steiner College Press, Fair Oaks, CA, USA

McAllen, A. (1990) The Listening Ear, the development of speech as a creative influence in education. Hawthorn Press, UK

McAllen, A. (2012) Die Extrastunde: Zeichnen und Bewegungsübungen für Kinder mit Schwierigkeiten im Schreiben, Lesen und Rechnen. Verlag Freies Geistesleben. Stuttgart

McAllen, A. (2002) Handwriting. Rudolf Steiner College Press, Fair Oaks, CA, USA

McAllen, A. (2004) Sleep, an unobserved element in education. Rudolf Steiner College Press, Fair Oaks, CA, USA

McAllen, A. (2004) Reading Children’s Drawings. Rudolf Steiner College Press, Fair Oaks, CA, USA

Steiner, R. (2012) Anthroposophie – Psychosophie – Pneumatosophie. Rudolf Steiner Verlag. Basel. GA 115

Wilby, M.E. (Ed), (1998) Learning Difficulties, a guide for teachers. Rudolf Steiner College Press, Fair Oaks, CA, USA



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